Da ich Pariserin bin und hier von all unseren Reisen mit Kindern erzähle, spreche ich letztendlich eher selten über Paris, meine geliebte Stadt! Welche Museen, welche Viertel, welche Monumente in Paris sollte man mit Kindern besuchen? Hier also eine erste Auswahl mit 20 Besuchsideen, um Paris als Familie zu entdecken!
Wir haben all diese Orte mit unseren Kindern besucht, vom Babyalter an bis heute. Dies sind unsere Lieblingsbesichtigungen!

20 Besichtigungen, um Paris als Familie zu entdecken:
1 – Das Louvre-Museum in der Kurzversion:
Im Louvre empfehle ich mit Kindern, einen kleinen Teil des Museums auszuwählen und dort nur eine Stunde zu verbringen. Unseren Kindern hat der Bereich gefallen:
- über Ägypten (Sully-Flügel): der Saal der Mumien und Sarkophage, die Statue des sitzenden Schreibers, die Statuette des blauen Nilpferds, die Große Sphinx usw.
- über die Primitiven Künste : wunderschöne afrikanische Masken, präkolumbianische Skulpturen, Kunst aus Ozeanien und Asien.
- über die Islamische Kunst : eine großartige osmanische Wand, die mit der Schönheit und Vielfalt ihrer blauen Muster sofort ins Auge fällt.
- außerdem empfehle ich euch sehr die Appartements von Napoleon Bonaparte: ein echter Favorit und oft wenig besucht!
Die meistbesuchten Gänge des Louvre sind der italienischen oder französischen Malerei gewidmet, aber ich finde, das wäre mit Kindern etwas ambitioniert! Um lange Warteschlangen am Eingang des Museums zu vermeiden, empfehle ich euch schließlich, durch die Porte des Lions hineinzugehen statt durch den Eingang an der Pyramide.
Nach oder vor eurem Besuch im Louvre freuen sich die Kinder über eine Pause in den wunderschönen Tuileriengärten. Während der Weihnachtsferien gibt es dort ein Riesenrad, von dem aus man schöne Ausblicke auf die Umgebung hat.
Reservierungen: auf der offiziellen Website des Louvre-Museums. 22 € für Erwachsene aus dem EWR, kostenlos für alle Kinder und kostenlos für 18- bis 25-Jährige aus dem EWR (Preise 2026).
Bonus-Info: In den Gebäuden des Louvre findet ihr auch das Musée des Arts Déco, das oft sehr schöne Ausstellungen organisiert. Seht euch hier das Programm an.


2 – Der Palais Garnier (Opéra de Paris):
Meine Titpuce ist Fan von Ballerina und klassischem Tanz, also ist die Opéra de Paris für sie ein Muss! Die Innenbesichtigung ist wirklich ein Highlight für die ganze Familie! Es ist Versailles, nur eben nicht in Versailles! Luxus und Maßlosigkeit stehen auf dem Programm. Man taucht ein in das Paris des Zweiten Kaiserreichs. Nicht verpassen:
- Die große Treppe, so majestätisch.
- Die von Chagall bemalte Decke im Zuschauerraum.
- Das große Foyer, das mit all seinen Vergoldungen und Spiegeln eindeutig an das Schloss Versailles erinnert.
Reservierungen: auf der Website der Opéra Garnier. 15 € für Erwachsene aus dem EWR, kostenlos für Kinder bis 12 Jahre und 10 € für 13- bis 25-Jährige aus dem EWR (Preise 2026).
Bonus-Info: Denkt daran, euch das Programm anzusehen, denn bei einer Vorstellung könnt ihr die Räumlichkeiten ebenfalls bewundern (so könntet ihr euch die Besichtigung sparen). Mit meiner Tochter bin ich zu einer der Vorführungen der Petits Rats de l’Opéra gegangen (normalerweise im Dezember und im Frühling). Eine tolle Idee für einen Mutter-Tochter-Ausflug!
Aktuell: Ein neuer Film über das Phantom der Oper, mit Romain Duris, kommt im September 2026 in die Kinos (zumindest in Frankreich). Eine schöne Gelegenheit, wieder in diese romantische Legende einzutauchen.


3- Die Buren-Säulen, ein japanisches Restaurant und vielleicht das Musée en Herbe:
Die Buren-Säulen befinden sich im Ehrenhof des Palais Royal, hinter der Comédie Française. Es handelt sich um ein Kunstwerk von Daniel Buren aus dem Jahr 1986. Der Ort ist nicht besonders groß, aber Ticoeur und Titpuce konnten gar nicht genug davon bekommen, auf die kleinsten Marmorsäulen zu klettern, und es entstehen dabei sehr hübsche Fotos!
Ganz in der Nähe könnt ihr im japanischen Viertel zu Mittag essen, zum Beispiel eine köstliche Schüssel Ramen (Rue Sainte-Anne und Umgebung).
Bonus-Info: Gleich neben den Buren-Säulen solltet ihr, wenn das Programm interessant ist, das Musée en Herbe nicht verpassen, das Kunstausstellungen für Kinder gewidmet ist.

4- Der Petit Palais oder der Grand Palais:
- Der Petit Palais, gleich nebenan (kostenlos), zeigt schöne, vielfältige Kunstsammlungen in einem herrlichen Rahmen. Außerdem kann man auf der Terrasse seines hübschen Gartens zu Mittag essen. Vom 20. Juni bis 20. September 2026 solltet ihr die kostenlose Ausstellung „Here we are (still) here“ nicht verpassen: farbenfrohe Urban Art, die der ganzen Familie gefallen wird!
- Und schließlich ist der Grand Palais großartig. Wenn die aktuellen Ausstellungen (kostenpflichtig) euren Kindern gefallen könnten, dann nichts wie hin! Das Innere ist monumental! Die aktuelle Ausstellung, die man nicht verpassen sollte? Die Ausstellung Matisse, bis zum 26. Juli 2026.
Info 2026: Direkt neben dem Petit Palais gibt es auch den Palais de la Découverte (perfekt, um Kindern Wissenschaft spielerisch näherzubringen), aber er ist derzeit wegen Bauarbeiten geschlossen.


5- Das Musée de la Chasse et de la Nature im Marais und/oder das Musée Picasso:
Ticoeur und Titpuce haben das Musée de la Chasse et de la Nature geliebt, das sich im Herzen des Marais befindet, einem Viertel, das man bei einem ersten Besuch in Paris nicht verpassen sollte. Im Museum genießt man den Rahmen eines wunderschönen Stadtpalais und entdeckt Gemälde, ausgestopfte Tiere, Waffen und dekorative Objekte. Für den Besuch sollte man eine gute Stunde einplanen.
Nicht weit davon entfernt befindet sich das Musée Picasso, absolut großartig! Auch die Kinder dürften sich für die visuelle Originalität der Werke des Künstlers interessieren. Zwei Museen hintereinander sind nicht für alle Kinder geeignet, also überlasse ich euch die Wahl je nach Vorliebe.
Bonus-Info: Für eine süße Pause im Marais, gleich neben diesen Museen, empfehle ich euch den Hof des Institut Suédois, wo sich das Café Fika befindet.


6- Das Centre Georges Pompidou, der Stravinsky-Brunnen und ein köstliches Pistazieneis!
Das Centre Pompidou ist wegen Renovierung bis 2030 geschlossen, aber gleich daneben zieht der Stravinsky-Brunnen, gestaltet von Jean Tinguely und Niki de Saint Phalle, die Aufmerksamkeit der Kleinen auf sich. Und wenn ihr noch ein paar Schritte weitergeht, kommt ihr zu Bachir (58 rue Rambuteau, Paris 3. Arrondissement), einer libanesischen Eisdiele (und bio!), deren Eis köstlich ist, besonders Pistazie und Ashta.



7- Das Musée des Arts & Métiers und ein Brunch in der Gaîté Lyrique:
Wir mögen das Musée des Arts et Métiers sehr, das mitten im Herzen von Paris liegt und Erfindungen und Berufe durch die Zeiten versammelt. Nicht verpassen sollte man den Teil in der ehemaligen Kirche mit dem Foucaultschen Pendel oder auch den ersten Flugzeugen. Auch die Sammlung alter Fahrräder ist interessant.
Danach schlage ich euch vor, zum Kulturzentrum Gaîté Lyrique zu gehen (5 Minuten zu Fuß), wo ihr im 3Bis, einem Café und Spielebar, zu Mittag essen oder brunchen könnt. Schaut euch auch unbedingt das Programm der Gaîté Lyrique an, die regelmäßig Ausstellungen für junges Publikum anbietet, rund um digitale Künste und aktuelle Musik.

8- Der Ballon im Parc André Citroën:
Natürlich gibt es in Paris jede Menge berühmte Aussichtspunkte! Die Spitze des Eiffelturms, das Dach des Arc de Triomphe oder auch die Terrasse von Sacré-Cœur gehören zweifellos zu den bekanntesten! Aber ich schlage euch vor, im Ballon im Parc André Citroën abzuheben, zur Freude der Kinder und für sehr schöne Ausblicke auf die Hauptstadt in 150 m Höhe. Es ist selten voll, aber der Ballon hebt nicht immer ab, denn es braucht sehr günstige Wetterbedingungen. Mit Titpuce haben wir es getestet und für gut befunden! Aber es ist beeindruckend! Es bewegt sich ziemlich, also lieber meiden, wenn ihr Höhenangst habt.

9- Der Jardin des Plantes und seine Museen:
Bei schönem Wetter und besonders im Frühling oder Sommer ist der Jardin des Plantes ein sehr angenehmer Ort für einen Familienspaziergang. Der Garten ist kostenlos, aber ihr könnt Tickets kaufen für:
- Die Großen Gewächshäuser und ihre 4 Bereiche: tropischer Wald, Wüsten, Biodiversität des Pazifiks und Geschichte der Pflanzen. Reservierungen und Preise.
- Die Große Galerie der Evolution: In der beeindruckenden Kulisse einer riesigen Glashalle entdeckt man die Geschichte des Lebendigen und zahlreiche Tiere. Reservierungen und Preise.
- Zuletzt haben wir die Galerie für Mineralogie und Geologie wiederentdeckt und sehr gemocht! Dort sieht man wunderschöne Kristallstücke, kostbaren Schmuck, Diamanten und Marsmeteoriten!


10- Von der Pariser Moschee zu den Arenen von Lutetia:
Wenn ihr den Jardin des Plantes verlasst, könnt ihr in der orientalischen Kulisse der Pariser Moschee einen Minztee trinken: Der Innenraum ist sehr exotisch und der hispano-maurische Garten vermittelt das Gefühl einer Reise nach Andalusien.
Danach geht es gleich nebenan zu den Arenen von Lutetia, die wenig besucht sind und doch schöne gallo-römische Überreste darstellen (kostenloser Zugang). In diesen Arenen fanden Gladiatorenkämpfe und Theateraufführungen statt. Die Kinder können herumtoben und ihr könnt euch für ein Picknick auf die Stufen des Amphitheaters setzen.
Bonus-Info: Wenn ihr kein Picknick dabei habt, empfehle ich euch die Crêperie Le Pot O’Lait, 10 Minuten zu Fuß entfernt (41 Rue Censier, Paris 5. Arrondissement).


11- Eine Fahrt mit dem Ausflugsboot oder Wasserbus und ein Besuch von Notre-Dame de Paris:
Ein großer Klassiker, mit dem man Paris von der Seine aus sehen kann. Als Familie hat eine Bootsfahrt den Vorteil, dass die Kinder nicht müde werden. Wenn ihr nicht zu einer ganzen Kreuzfahrt aufbrechen wollt, könnt ihr auch einen Wasserbus nehmen (siehe Website Batobus für Fahrpläne und Preise der Pässe). Unterwegs könnt ihr Notre-Dame de Paris grüßen. Und wenn ihr aussteigt, empfehle ich euch, das renovierte Innere von Notre-Dame de Paris zu besichtigen. Sie ist wunderschön!



12- Die Fondation Louis Vuitton und der Jardin d’Acclimatation:
Eure Kinder verlangen nach Karussells und Spielplätzen? Dann geht es zum Jardin d’Acclimatation am Rand des Bois de Boulogne. Für die Eltern besteht der Reiz darin, mit der Fondation Louis Vuitton zu beginnen, deren Architektur von Gehry ich sehr mag. Die Ausstellungen dort sind oft sehr interessant. Bis August 2026 solltet ihr die Ausstellung „Calder. Rêver en équilibre“ nicht verpassen. Die Eintrittskarten für das Museum ermöglichen den Zugang zum Jardin d’Acclimatation, wo die Kinder nach dem Ausstellungsbesuch Spaß haben werden.



13- Das Musée Nissim de Camondo und der Parc Monceau:
Hier ist ein Museum abseits der ausgetretenen Pfade, das dennoch so interessant ist! Man entdeckt das Innere eines sehr schönen, noch möblierten Stadtpalais (wow, die Küche!). Der Besuch dauert nicht sehr lang, und danach könnt ihr mit dem Parc Monceau weitermachen, damit die Kinder rennen und spielen können, oder im Sommer dort picknicken! Der Parc Monceau ist einer meiner liebsten Pariser Parks. Er ist besonders elegant, voller Charme und familienfreundlich.
Musée Nissim de Camondo: 63 Rue de Monceau, Paris 8. Arrondissement.

14- Das Musée de l’Armée:
Dieses Museum, das sich im Invalidendom befindet, hat meinen Ticoeur begeistert! Es ist eines der wichtigsten Museen für Militärgeschichte weltweit. Ich empfehle die spezielle Familienführung. Man geht chronologisch durch:
- Die alte Abteilung mit ihren schönen Rüstungen
- Einen imperialen Teil rund um Napoleon
- Einen modernen Teil, der dem 20. Jahrhundert gewidmet ist.
Was hat Ticoeur am besten gefallen? Die Rüstungen und der Teil über Napoleon.
Reservierung: auf der offiziellen Website des Musée de l’Armée.

15- Montmartre und Sacré-Cœur:
Wenn eure Kinder so sind wie meine, laufen sie in der Stadt nicht gern, wenn alles flach ist… In Montmartre werden sie glücklich sein: Es geht bergauf! Oben, vor der Kirche Sacré-Cœur, wird die Anstrengung mit einem sehr schönen Blick über Paris belohnt. Es lohnt sich auch, die Basilika Sacré-Cœur zu betreten (kostenlos), um die großen Räume und die romano-byzantinische Architektur zu bewundern. Für kleine Nachwuchskünstler ist es immer schön, den Künstlern zuzusehen, die auf dem Place du Tertre Porträts zeichnen.
Bonus-Info: Beim Hinuntergehen gibt es bei Bedarf ein Karussell ;-).

16- Der Parc des Buttes Chaumont:
Dieser Park im 19. Arrondissement, angelegt unter Napoleon III., hat viel Charme und bietet abwechslungsreiche Landschaften: Er ist sehr hügelig, mit einem See, einem Wasserfall, einer künstlichen Grotte, einer von Gustave Eiffel entworfenen Hängebrücke und schließlich einem Aussichtspunkt, den man wegen der Aussicht nicht verpassen sollte. Der Parc des Buttes Chaumont ist ideal für ein Familienpicknick oder eine Pause im Rosa Bonheur, wo Guinguette-Atmosphäre herrscht. Dort findet ihr auch Spielplätze.

17- Vom Canal Saint-Martin zum Canal de l’Ourcq, bis zum Parc de La Villette
Die Eltern werden den Charme des Canal Saint-Martin genießen, der an manche Szenen aus dem berühmten Film Die fabelhafte Welt der Amélie erinnert. Entlang des Kanals gibt es viele Adressen zum Brunchen oder Mittagessen.
Wenn man dem Wasser weiter folgt, gelangt man zum Canal de l’Ourcq, wo man im Sommer eine kleine Fahrt mit einem Elektroboot machen und die Terrassen am Kai genießen kann. Unsere Kinder haben diese Aktivität sehr gemocht!


Schließlich kommt ihr, immer weiter dem Wasser Richtung Norden folgend, zum Parc de La Villette, wo sich viele Einrichtungen für Kinder befinden:
- die Cité des Sciences: um Kindern Wissenschaft auf spielerische Weise näherzubringen. Verpasst nicht den Besuch des U-Boots Argonaute oder auch das Planetarium. Für die Jüngsten findet ihr außerdem passende Bereiche in der Cité des enfants (Bereiche 2-7 Jahre und 5-12 Jahre). Kurz gesagt: Man kann dort Stunden verbringen! Öffnungszeiten und Preise ansehen.
- die Géode : für ein immersives Kinoerlebnis. Preise und Öffnungszeiten ansehen.
- und unser Favorit, das Musikmuseum : Dort entdeckt man zahlreiche Instrumente durch die Epochen. Es gibt auch organisierte Vorführungen.

18- Das Musée du Quai Branly:
Dieses Museum wird wenig besucht und steckt doch voller Schätze aus aller Welt. Ich liebe den Teil über Ozeanien und Afrika! Den Kindern hat es auch gut gefallen! Ein garantierter Tapetenwechsel mit einer sehr schönen Szenografie. Siehe Programm und Reservierung.
Ganz in der Nähe könnt ihr am Seineufer spazieren gehen oder den Eiffelturm erreichen!


19- Das Aquarium an der Porte Dorée und der Parc Floral:
Hier sind wir ganz im Osten von Paris. Das Aquarium an der Porte Dorée lohnt sich wegen seiner Architektur, seines kleinen Preises und natürlich seiner Fische! Nicht weit davon entfernt könnt ihr, wenn das Wetter mitspielt, den Parc Floral erreichen. Ideal ist ein Besuch während der Jazzkonzerte im Sommer. Ich finde es viel besser als das Aquarium de Paris am Trocadéro (und günstiger!).

20- Der Eiffelturm!
Ha, ha! Ihr habt euch gefragt, ob ich ihn auslassen würde! Aber nein, wir lieben unseren Eiffelturm! Ich stelle mir nur vor, dass er ohnehin schon auf eurer Liste der Paris-Besichtigungen stand! Trotzdem kann ich euch erzählen, wie wir ihn am liebsten besuchen: zu Fuß, bis zur 2. Etage! Das ist eine tolle Option, um weniger zu bezahlen, weniger Warteschlange zu haben, und es ist ein unvergessliches Erlebnis für die ganze Familie. Wenn man die Treppe statt des Aufzugs nimmt, können sich die Kinder austoben und werden beeindruckt sein. Es ist ein Abenteuer für sich, die Stufen hinaufzusteigen, umgeben von dieser unglaublichen Eisenstruktur. Mit der Treppenoption kann man nicht bis zur 3. Etage, aber glaubt mir (ich war auf allen Etagen), die Aussicht von der 2. Etage ist großartig! Ihr werdet nicht enttäuscht sein!
Reservierung: auf der offiziellen Website des Eiffelturms. Und besser frühzeitig planen!
***
Ich hoffe, euch hat dieser erste große Spaziergang durch ganz Paris gefallen! Um sich fortzubewegen, sind Metro und Bus mit Kindern sehr praktisch. Man sollte nur darauf achten, die Stoßzeiten zu meiden! Und was die Linie 14 der Metro betrifft, die ohne Fahrer fährt: Steigt in den ersten Wagen ein, denn die Kinder werden es lieben, die Schienen und Tunnel durch die Frontscheibe zu sehen!

***
Paris als Familie: Unterkünfte
Viele von euch fragen mich nach Unterkunftstipps in Paris für einen Familienaufenthalt. Seit wir in England leben, hatten wir Gelegenheit, in die Hauptstadt zurückzukehren und daher im Hotel oder in einer Ferienwohnung zu übernachten, denn unsere Familien haben nicht genug Platz und unsere Wohnung ist oft vermietet. Hier sind einige getestete und für gut befundene Adressen.
Unsere guten Unterkunftsadressen in Paris für Familien:
Affiliate-Hinweis: Dieser Beitrag enthält Affiliate-Links, gekennzeichnet mit „*“. Wenn ihr über diese Links bucht, erhalten wir ggf. eine Provision. Für euch entstehen keine Mehrkosten.
****
- Das Yooma urban lodge*: ein familienfreundliches, komfortables Hotel in einem ruhigen Viertel (15. Arrondissement)
- Das Hotel B55* im Süden von Paris (12. Arrondissement): Familienzimmer mit zwei Doppelbetten.
- La Belle Ville*: Ich habe dort mit Papa Voyage übernachtet, aber sie haben auch Junior-Suiten für 4 Personen mit Doppelbett und Sofa. Das Viertel ist für Familien nicht ideal, ganz im Osten von Paris, aber das Hotel ist schön, die Zimmer sehr gut: ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis. Sehr schöne begrünte Fassade. Außerdem ist die Metro trotz der etwas abgelegenen Lage ganz in der Nähe, sodass man leicht ins Zentrum von Paris gelangt.

- Eine Wohnung mieten: Wir haben dieses hübsche Loft in Montmartre* entdeckt, aber noch nicht getestet.
***
Voilà! Das war meine Auswahl an Besichtigungen mit der Familie in der Hauptstadt!






Kommentare aus der französischen Version
Ursprünglich auf Französisch geschrieben, hier übersetzt.
— figueres, Kommentar zur französischen Version
— Lucky, Kommentar zur französischen Version
— KidWelcome, Kommentar zur französischen Version